Israelisches Tanzhaus e.V.
Postanschrift: Kürnbergstr. 30 a, 81369 München, Tel. 089-7241445


aktuelle Seminare


47. Workshop des ITH: 14. - 15. Januar 2017

Tamir Shalev
photograph Tamir Shalev

Wie so viele israelische Tanzmeister kann auch Tamir Shalev auf jemenitische Wurzeln verweisen. Zu tanzen begann der heute etwas über 50-jährige allerdings erst in der Zeit seines obligatorischen Armeedienstes. Auch während seines sechsjährigen Aufenthaltes in Los Angeles (1988-1994) sollte der Voilkstanz seine bevorzugte Freizeitbeschäftigung sein. Mit der Geburt seiner beiden Kinder, nun fest in Rehovoth wohnend, gönnte er sich über einige Jahre eine Tanzpause. Um allerdings nach Wiedereintritt in die israelische Folkloretanzszene umso kräftiger auf diese einzuwirken: So begleitete er als Tanzlehrerassistent in den Jahren 2007-20014 die Tanzabende von Moshiko Halevy, diejenigen von Gadi Biton von 2011-2014. Neben seinen mittlerweile drei eigenen wöchentlichen Tanzveranstaltungen, darunter zwei in Rehovoth. co-leitet er seit 2014 sonntags die Tanzabende von Dudu Barzilai im Tel Aviver "Beith Dani".

Relativ spät begann Shalev mit eigenen Choroegraphien, und so zählt der Paartanz Sipur Romanti (2011) als sein erster. Anerkennender Erfolg sollte sich bereits ein Jahr später einstellen, als Shalev mit Ro'ah mit The'iman (2012) den 1. Preis im prestigeträchtigen Tanzwettbwerb des Karmiel-Tanzfestivals erzielte.

Weitere Tänze sollten folgen, wie beispielsweise Naga'ath Li ba-Lev (2013), ein weiterer Paartanz, oder auch Derech Kol ha-Ahavoth (2015), der Teil unseres Repertoires in Pappenheim 2016 war.

Für eine vollständige Liste aller Tänze von Tamir Shalev klicken Sie bitte hier.

Der Unterricht erfolgt (wie immer) in leicht verständlicher englischer Sprache.


48. Workshop des ITH: 29. - 30. April 2017

Dudu Barzilai
photograph Dudu Barzilai

Beinahe mehr als 17 Jahre sind vergangen, seitdem Dudu Barzilai, Jahrgang 1974, sein erstes Wochenendseminar in Deutschland hielt; wobei es kaum erwähnenswert sein sollte, dass dieses seinerzeit von uns, dem Israelischen Tanzhaus, organisiert wurde. Seit damals, wir sprechen vom Jahr 1999, hatten wir niemals mehr Zweifel, ihn ein zweites Mal einzuladen, nämlich 2012, und jetzt aufgrund der großen Nachfrage eben zum dritten Male - was hiermit geschehen sein sollte...

Barzilai gehört ohne Wenn und Aber der "neuen Generation" der Szene des israelischen Folkloretanzes an. Bereits in Kindesalter kam er mit dieser Art von Tänzen in Berührung. Schließlich hatten wir schon seinen Vater Mishael, jemenitischer Abstammung, im Jahre 1995 als Gastreferenten in München.

Um 1993 begann Dudu Barzilai, seine ersten eigenen Tänze zu kreieren, darunter etwa das jemenitisch beeinflusste Bila Yanas (1993) sowie die weiterhin populäre Debka Inbar (1995).

Weitere Tänze sollten folgen, wie beispielsweise Methuqim (1998, zusammen mit Avi Levy), das phantastische Darbashiyah (2002, zusammen mit Yankele Ziv und der Musik der Gruppe "Essev Bar"), El ha-Or (2003), Mi Yohav Othach Kamoni (2004), Me'ohav Ad Hashamayim (2010), Ma Qoreh Ithach (2011). sowie auch neuere Choreographien, etwa Shma be-Qoli (2013) oder She Yihiyeh be-Mazal (2015).

Letztlich sollte man auch nicht vergessen, einige seiner erfolgreichen Partnertänze zu erwähnen: Shoshanath Sfarad (2000), Metziyuth Akhereth (2005), Status Me'ohav (2013) oder auch Yaffah Kmo Thamid (2013), die Teil eines jeden Standardprogrammes von Tanzabenden mit israelischen Folkloretänzen sein sollten. Übrigens: Dudu Barzilais wöchentliche Tanzabende in der Tel Aviv Region gehören zu den populärsten im zentralen Israel, insbesondere der sonntägliche im Ha-Thiqwah-Viertel Tel Avivs, den er gemeinsam mit seinem Vater Mishael führt.

An diesem Wochenende wird der mittlerweile 43-Jährige einige seiner neueren Tänze wie auch ein paar ältere Kreationen vermitteln.

Für eine vollständige Liste aller Tänze von Dudu Barzilai klicken Sie bitte hier.

Der Unterricht erfolgt (wie immer) in leicht verständlicher englischer Sprache.



Veranstaltungsort: Turnhalle der Volksschule
Hochstr. 31, 81669 München
(MVV: Tram 15, 25 Regerplatz; Bus 52: Maria-Hilf-Platz, alle S-Bahnen: Rosenheimer Platz)
google-map
Beginn: samstags: 12:00 h (ab ca. 18:30 h sog. freies Tanzen)
sonntags: 10:00 h (ab ca. 13:30 h sog. freies Tanzen)


Preise:

frühe Anmeldung ("early bird") für Rentner, Stud., Azubis usw.
(frühe Anmeldung)
reguläre Anmeldung
Tamir Shalev bis 05.01.2017
€ 76
bis 05.01.2017
€ 62
ab 06.01.2017
€ 85
Dudu Barzilai bis 19.04.2017
€ 76
bis 19.04.2017
€ 62
ab 20.04.2017
€ 85
beide Workshops bis 05.01.2017
€ 130
bis 05.01.2017
€ 110
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Bankverbindung des ITH

(Betreff/Zweck: Tamir Shalev bzw. Dudu Barzilai oder Workshops 2016):


Postbank München
IBAN DE94 7001 0080 0538 6198 09
BIC PBNKDEFF

Grundsätzlich sind sämtliche Bankgebühren vom Zahlungsauftraggeber zu übernehmen.
Alle Angaben in Euro.

Eingereichte Schecks werden in jedem Fall erst zum 10. Januar 2016 (bzw. 02. April 2016) eingelöst! Damit ist jedoch Ihre frühe und somit günstigere Anmeldung in jedem Fall gewährleistet, selbst wenn das Geld bei Ihnen effektiv noch nicht abgebucht ist.

Nur für e-mail-Adressaten: Ca. ein bis zwei Wochen vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

Tee und Kaffee sind frei. Bitte eigene Tassen bzw. "Haferl" mitbringen! Um ein kaltes Buffet für alle zu organisieren, bitten wir die Teilnehmer, mit "einer Schüssel" oder gleichwertig Anderem beizutragen. Eigenes Essgeschirr sowie Besteck nicht vergessen!

Der Unterricht erfolgt in englischer Sprache. Die Sprache ist einfach gehalten. Wer die Grundbegriffe wie "circle" oder "to the left" kennt, wird keine Probleme haben, auch bei schwächeren Fremdsprachenkenntnissen dem Unterricht zu folgen.

Wünsche bestimmter Tänze im Rahmen des sog. "freien Tanzens" werden in der Regel erfüllt. Wer bis zu max. 10 Tänzen per e-mail übermittelt, hat sicher größere Chancen, dass alle seine Wünsche aufgelegt werden können.

Die Teilnahme in Straßenschuhen ist nicht möglich (nur Sport- oder Tanzschuhe, ggf. barfuß).

Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für entstandene Sach- oder Personenschäden.




Stand: 27. Juni 2016

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